Gedichte über Ängste

„Vernunft“

Die Woch beginnt, man sorgt sich sehr, die Welt, die wankt, gar immer mehr! Man schaut nicht hin, und blendt’s gar weg, doch Sinn macht’s nicht, nicht hilft dem Zweck!

Drum mach ich mit, mit feinem Reim, denn’s Leben sollt entspannt gar sein, und nicht mit Angst sollst wachen auf, die Waff vorm Kopf, als Ziel vom Lauf!

Der Mensch gar soll in Freiheit leben, Kindes Glück, man soll erstreben, Essen darf nicht Mangel sein, und Bildung, macht das Leben fein!

Doch wies nun halt im Leben ist, ein Traum, bringt ohne Taten nichts, drum bitt ich euch, Ihr schlauen Leut, geht einfach in euch, macht uns Freud, schaut euch mal an, was Armut ist, helft Mittelstand, nicht mit Verzicht!

Ich sag es hier, gar wie es ist, ich kann nichts ändern, an dem Mist, glaub jedoch, ganz fest daran, das VERNUNFT, was ändern kann!


„Ein Lächeln“

Welch schöner Schein, kann Lächeln sein. Erst heiter, dann beschwingt, das Menschlein mit dem Alltag ringt.

Es kämpft und lacht, mit aller Macht, für seine Ruh, die steht Ihm zu, bis tief in Nacht, wird fort geschafft, die Alltagssorgen, als gäb’s kein Morgen.

Und endlich wird’s nach Kampf gar Licht, schon zeitig neuer Tag anbricht! Und die Moral von der Geschicht‘, vergiss beim Kampf, das Lächeln nicht!


„Leid“

Kein Frieden ist, es Sorgen macht, Geschäft, gar wird mit Leid gemacht! Ein Leben zählt, heut garnichts mehr, der Mensch stumpft ab, gar immer mehr!

Kannst Leben nicht, von Arbeit mehr, die Würd, die ging schon lang daher. Die Rente war des Menschlein’s Ziel, was übrig blieb, das war nicht viel!

Das Geld, es wird verschwindend klein, durch Inflation, wird übrig sein. Der Tank bleibt leer, man fährt nicht viel, mal Bus und Bahn, nicht weil’s gefiel!

Der Gaspreis hoch, die Heizung kalt, ob’s besser wird, wir sehen’s bald! Nicht folgen kann, das Herz und Hirn, verhandelt, mit verbohrter Stirn. Es schadet nur und bringt Verdruss, weil Menschlein, mit Leid Leben muß!


„Sparen“

Der Erste ist da, die Sorg wiegt schwer, der Gaspreis steigt, das Konto leer!

Mit Bus und Bahn, ist’s auch vorbei, das neuner Ticket machte frei, doch es lief aus, am gestrigen Tag, und niemand’s schnell verlängern mag.

Jedoch auch dies, ist nicht genug, den Strom und Miete, steigen tut! Kalt Duschen sollst, und sparen tun, damit wenn’s friert, nicht Heizung ruhn.

Doch selbst beim Einkauf, ist’s nicht vorbei, denn an der Kasse zahlst mal drei, der Liter Öl, bei vier schon ist, auf Brot und Butter, gar verzichtst.

Viel weiter kann es so nicht gehn, Verzicht, kann nicht als Lösung stehn!

Ihr klugen Köpf, drum seid so nett, gar schnell ne gute Lösung hätt, für kleinen Mann und Mittelstand, Sie stehn mim Rücken, an der Wand!


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Jack Goodman · Lyriker, Poet und Dichter!

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