Gedichte über das Schicksal

„Stille Schreie“

Jetzt bist du weg, ich sitze hier, mein Herz, schreit still und leis nach dir, du warst es selbst und hast vollbracht, was ich, nicht über’s Herz gebracht!

Die Welt nun leer, die Sinne taub, denn nicht nur Hoffnung, hast geraubt!

Doch es wird kommen dieser Tag, indem ich nicht mehr traurig sag, es war des Schicksals Wille doch, das ich hier bin, und du dort!


„Schicksals Wille“

Des Schicksals Wille, bringt mir Dich, nach all denn Jahren fragt man sich, soll’s das etwa gewesen sein, und köpft sich noch ne Flasche Wein.

Es hilft nicht viel, bringt Schmerzen hoch, wenn Weines Nebel, spendet Trost, denn nichts verschwindet, bist wieder klar, nur der Kater, gern bleibt da!

Man möcht vergessen, so manchen Schmerz, der traf wie Nadeln tief in’s Herz, dann sah ich Dich und mir wurd klar, wie leer mein Leben, ohne Dich war!

Die Augen klar wie ein Kristall, ich schau Dich an, dem Traum verfall, du gibst mir Kraft, und auch viel Trost, doch unser Leben, läßt uns nicht los!


„Schicksal“

Der Tag bricht an, das Herz ist schwer, im Zauberwald, blüht’s nimmer mehr. Das Schicksal schlägt ne Seite um, drum les Sie gut, und sei nicht dumm.

Mich gibt’s für Dich, das ist gewiss, nur finden, Sach des Herzen’s is! Vor lauter Wald, den Baum nicht siehst, selbst Mond am Himmel, Weg verschließt.

Ich wart auf dich, das ist doch klar, egal wie lang, ob Tag, ob Jahr. Als Botschaft flüstert’s Schicksal zu, vergiss mich nicht, Ich bin wie Du!


„Sonnenschein“

Möcht gern in deiner Nähe sein, kriech tief in unsre Deck hinein, du bist nicht da, das Bett ist leer, du fehlst mir so, mein Herz ist schwer!

Ich denk an dich, das Aug wird naß, die Zeit war schön, wir hatten Spaß, doch einem andren, schenktst dein Herz, hast mich verletzt, mit tiefem Schmerz!

Du warst mein Traum, ich glaubte dir, gar baute Schlösser auf’s Papier, die Zukunftsplanung riesengroß, jedoch zerbarst bei kleinstem Stoß.

Mein Herz hörte zu schlagen auf, als Schicksal nahm gar seinen Lauf, denn du, du warst mein Sonnenschein, doch nun bist fort und ich allein!


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Jack Goodman · Lyriker, Poet und Dichter!

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