Gedichte über Sehnsucht

„Gedanken“

Die Seel erfriert, mein Herz zerbricht, du gehst, aus mein Gedanken nicht!

Ich fühl mich leer, obwohl bist da, mein Traum jedoch, ein andrer war!

Es tut mir leid und kann verstehn, wir schmerzhaft, getrennte Wege gehn, denn glaub ne Lieb, an solchem Platz, keine Chance, auf Zukunft hat!


„Du“

Dein Lächeln, das ist wunderbar, du fehlst mir so, dem Herzen nah, die Augen schließ, mein Herz wird schwer, ich denk an dich, gar immer mehr!

Zu guter Letzt, es ist wie’s ist, dein Augenlicht, mir Sinne frisst, und die Moral von der Geschicht‘, verlieb in schöne Augen nicht!


„Süßer Traum“

Ein Stern strahlt nur für Dich allein, wie gern, würd ich jetzt bei dir sein!

Ich spür die Haut, ich riech den Duft, bis süßer Traum, ganz schnell verpufft, durch Wecker’s Laut, und der ist wahr, der Tag der ruft, na wunderbar.


„Allein“

Die Sonn im Herzen, draußen Regen, der süße Wein, macht mich verwegen!

Die Musik wärmt, ich dreh Sie lauter, tanz gar vor Freud, wie ein Klabauter.

Es ist nicht schlimm, ich bin allein, jedoch wär’s schön, könntst bei mir sein!


„Die Nacht“

Die Nacht, die Nacht, die bricht herein. Die Ruh und Still, ist gar so fein, und wenn ich komm, dann gar zu ruh, dann seh ich dich, und träum dazu!


„Gebrochenes Herz“

Die Seele weint, weil’s Herz zerspringt, das Menschlein, mit den Tränen ringt!

Ich glaubte dir, mein süßer Schatz, doch stellt schnell fest, es gab kein Platz, in deinem Herzen, gar für mich, weil du mich ließt, gar meist im Stich, wenn ich dich braucht, mein süßer Schatz, du lagst im Arm, an andrem Platz!


„Jede Nacht“

Die Augen gehn auf, der Schmerz der sticht, weil nicht mehr Teil des Lebens bist!

Ich fühl mich leer, als wär was weg, was Wichtges nicht, am richtgem Fleck, denk nur an dich, du läßt nicht los, und selbst dein Bild, nicht spendet Trost!

Mir ist so kalt, spür Wärme nicht, doch nach viel Schatten, folgt auch Licht, denn gibst mir Hoffnung, jede Nacht, wenn mir der Traum, dich mit gebracht!


„Verzeih mir“

Tag ein, Tag aus, denk ich daran, wie geschundnes Herz, ich heilen kann, ich seh dein Bild, doch bleibt es stumm, weil gegangen bist, des Streites drum!

Ich find kein Wort, mein süßer Schatz, denn „tut mir leid“, wär bloß ein Satz, denn was ich fühl, kleid Worte nicht, drum schreib von Herzen, dies Gedicht!

Ich kann nicht atmen, ohne dich, die Welt hält an, weil’s Herz zerbricht, du bist mein Leben, fehlst gar sehr, die Augen schmerzen, Tränen leer, komm doch zurück, geliebter Schatz, in meinem Herzen, gar dein Platz!


„Lust“

Der Morgen kommt, das Bett so leer, ich träum von dir, die Seel so schwer! Das Kissen frei, die Sehnsucht groß, die Hand, die wandert, gen süßen Schoß.

Es fällt nicht leicht, die Lust will mehr, ich denk an dich, das hilft mir sehr!

Die Lust gestillt, es ist vollbracht, der Kopf ist frei, entspannt gemacht. Der Tag kann kommen, das ist gewiss, weil Lustbefreit, mein Kopf jetzt ist!


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Jack Goodman · Lyriker, Poet und Dichter!

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