Urlaubsgedichte

„Das Meer“

Da will ich hin, da will ich sein, und Reise Richtung Sonnenschein. Die Luft tut gut, das Meer ist warm, was will ich mehr, du süßer Schwarm.

Es nimmt mich mit, und ich bin froh, was hier erleb, sonst nirgendwo!

Die Sonn geht unter, es wird gar Nacht, der warme Sand die Lieb entfacht, wir sind jetzt hier und ich bin froh, Oh du mein Meer, ich lieb Dich so!


„Luft & Liebe“

Seit langem kein Geheimnis mehr, von Luft und Lieb, da lebt sich’s schwer, ich such nen Weg, und reim gar fein, um Rest der Zeit, am Meer zu sein!

Der Strand, gar sollt mein Sofa sein, das Notebook liegt auf meinem Bein, den Cocktail in der einen Hand, so lebt sich’s doch schon recht entspannt.

Die Luft tut gut, der Drink ist leer, wo krieg ich jetzt mein Essen her, der Magen knurrt, schnell wird bewußt, für Essen, ich hart schuften muss!

Die schöne Zeit, ist wohl vorbei, denn niemand, kam am Strand herbei, und sagt zu mir, mein süßer Schatz, was gar du brauchst, ich bring’s zum Platz, so steht es fest, und denk daran, von Luft und Lieb, nicht Leben kann!


„Urlaubszeit“

Jetzt geht es in den Urlaub fein, der Flieger start gen Himmel rein, die Freud ist groß, der Koffer klein, denn unser Ziel wird südlich sein!

Wir kommen an, das Herz geht auf, das fremde Land, nimmt einen auf. Die Reis geht weiter, und’s Hotel als Ziel, das Zimmer schön, mit Charme und Steel.

Das Frühstück gut, die Speis nicht schwer, der Tag kann kommen, auf geht’s zum Meer! Die Sonn die lacht, gar Lieb entfacht, jetzt ist’s geschehen, paar Drinks die gehn.

Und wird’s dann schön, schon ist’s vorbei, mit heißer Urlaubsliebelei, es geht nach Haus, es fehlt gar sehr, die warme Sonn, das blaue Meer.

Zu guter Letzt, das ist gewiss, die Urlaubszeit, am schönsten is!


„Urlaubsregeln“

Wie schön’s jetzt wohl am Strand so wär, ich pack ganz schnell, schon geht’s ans Meer. Das Wasser warm, der Drink der knallt, ist wunderschön, wie Urlaub halt!

Doch leider hab ich nicht bedacht, ne Frau hab gar mir mit gebracht, denn wie ich gar am Strand so sitz, kommt süßes durch den Sand geflitzt, ich schau grad hin, schon ist’s vorbei, mit Beach Boys stolzer Prahlerei, die Luft ist schwer, der Segen schief, so das ich auf dem Sofa schlief!

Der Urlaub schnell wie Heimat ist, da Regeln meine Freiheit frisst, doch merk ich fix, es gibt nen Platz, da hab ich Ruh vor meinem Schatz, die Couch ist gut, dort bin ich frei, von Weibes lauter Meckerei!

Und die Moral von der Geschicht‘, begehr im Urlaub Süßes nicht!


„Urlaubsziele“

Der Urlaub geht dem End gar zu, die Arbeit ruft, wo bleibst denn du. Die Zeit war schön, doch viel zu kurz, ich muss jetzt gehn, auf wieder sehn.

Doch komm ich wieder, das ist klar, es wird zwar Sommer, nächstes Jahr! Ich zähl gar Tag, und auch die Stund, doch selbst Minuten, tuen kund.

Das Ziel steht fest und ist gewiss, für mich, das Meer, in Holland ist!


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Jack Goodman · Lyriker, Poet und Dichter!

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