Geburtstagsgedichte

„53. Geburtstag“

Schon wieder ist ein Jahr vergangen, der Geist des Jungen, im verblühten Leib gefangen, der Kopf der will, der Körper nicht, drum folglich er zum Geiste spricht: „gib endlich Ruh, hör schleunigst deinem Körper zu, und sollt dies nicht als Mahnung langen, wird ne Krankheit dich befangen“!

Der Kopf ist willig, der Körper träge, schon ist’s passiert, man selbst braucht Pflege. Doch alles heilt, wenn auch nicht schnell, weil Kopf es will, und nicht’s Gstell!

Es kommt, wie’s kommt, und ist gewiss, mit 53, man kein Jüngling is!


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Jack Goodman · Lyriker, Poet und Dichter!

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